Infusions- und Orthomolekulartherapie
Ziele der Orthomolekularen Medizin sind die Erhaltung und Verbesserung der Gesundheit, der Leistungsfähigkeit sowie die Vorbeugung
frühzeitigen Alterns und chronischer Erkrankungen, wie z.B. Diabetes mellitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Der Stoffwechsel wird
gezielt unterstützt.
Die Orthomolekulartherapie ist u.a. besonders wirkungsvoll in der Behandlung des Chronischen Müdigkeitssyndroms, Infektanfälligkeit,
schweren und therapieresistenten Schmerzen und Organschwächen. Ich setze sie in Form von Entgiftungs-, Ausleitungs- und Aufbaukuren ein.
Durch die intravenöse verabreichung erreichen die Mikronährstoffe die Zielorgane wesentlich schneller und intensiver.
In der biologischen Krebstherapie ermitteln wir über hoch spezifische Tests, welche ausgewählte Substanzen besonders geeignet sind, die Immunkräfte zu stärken, Nebenwirkungen zu lindern und so die Schulmedizin wirkungsvoll zu ergänzen.
Der Begriff "orthomolekular" hat seinen Ursprung in dem griechischen Wort "orthos" (=richtig, gut) und dem lateinischen Wort "molecula" (= Baustein von Substanzen). Damit alle Stoffwechselprozesse im Körper störungsfrei ablaufen können, müssen alle notwendigen Mikronährstoffe in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin beruht daher auf der gezielten und teilweise hohen Zufuhr von Mikronährstoffen; entscheidend dabei ist die richtige Auswahl und Konzentration der Stoffe.